Trotz der steigenden Islamophobie zeigt sich die USA im Umgang mit ihren muslimischen BürgerInnen fortschrittlicher als viele Staaten Europas. Eine High School in Maryland hat jüngst seinen muslimischen SchülerInnen das fünfmalige Gebet während der Unterrichtszeit ermöglicht.

Mit einer speziellen Erlaubnis, einem guten Notenschnitt und dem Einverständnis der Eltern, dürfen Gläubige den Klassenraum für zehn Minuten verlassen, um das jeweilige Pflichtgebet in der Gemeinschaft zu verrichten.

Schuldirektorin Cheryl Logan unterstützte die Sondererlaubnis, da es zuvor immer wieder zu Beschwerden über betende SchülerInnen kam. Mittlerweile stört sich keiner der Angestellten an der neuen Regelung.

(HS/KISMET Online)