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Todenhöfer's Plädoyer gegen Islamfeindlichkeit


Der ehemalige CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer setzt sich in seinem neuesten Buch mit dem irakischen Widerstand auseinander."Warum tötest Du, Zaid?" heißt der neue Bestseller von Jürgen Todenhöfer, Medienmanager und ehemaliger deutscher Politiker. In seinem Werkt beschreibt er den irakischen Widerstand, den Unterschied zum Terrorismus der Al Qaida und vor allem die Gleichheit aller monotheistischen Religionen.

Das auf der aktuellen SPIEGEL-Bestseller-Liste auf Platz zehn rangierende Buch, will mit der bewegenden Geschichte des jungen Zaid die dramatische Lage im Irak verdeutlichen. Letztlich versucht Todenhöfer zehn Thesen zu untermauern, die die westliche Sicht auf die islamische Welt und umgekehrt umschreiben.

Für Menschlichkeit, gegen Islamfeindlichkeit

Dabei geht es sowohl um eine historische, als auch eine theologische Aufarbeitung der gegenseitigen Ablehnung beider Kulturen. Das Werk ist ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit und gegenseitigen Respekt zwischen den Kulturen. Überdies stellt es sich klar gegen Islamfeindlichkeit und dem oft verbreitetem Glauben, dass Nicht-Muslim/innen mehr wert seien als Muslim/innen. Die Erlöse des Buchverkaufes kommen ausschließlich Hilfsprojekten im Irak und in Palästina zu Gute.

Jürgen Todenhöfer war langjähriger CDU-Politiker und Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit 1987 ist er im Vorstand des Burda-Verlages und für die Bereiche Verlage, Finanzen und Verwaltung zuständig.

Quelle: KISMET

 

13.04.2008 | E-Mail an die Redaktion



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