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<title>MuslimInnen spenden 1 Mrd. Dollar für Pakistan</title>
<link>http://www.kismetonline.at/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=579&amp;name=musliminnen-spenden-1-mrddollar-fuer-pakistan</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag präsentierte der Vorsitzende der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu (Bild), ein umfassendes Spendenpaket der Länder Saudi-Arabien, Türkei, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate und Katar. Eine Milliarde Dollar von Regierungen, NGOs und Spendenaktionen sind dabei zusammengekommen.<br />
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Die Hochwasserkatastrophe in jüngster Vergangenhei...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Sonntag präsentierte der Vorsitzende der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu (Bild), ein umfassendes Spendenpaket der Länder Saudi-Arabien, Türkei, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate und Katar. Eine Milliarde Dollar von Regierungen, NGOs und Spendenaktionen sind dabei zusammengekommen.<br />
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Die Hochwasserkatastrophe in jüngster Vergangenheit hatten weite Teile des Landes überflutet, mehr als eine Million Häuser zerstört und über acht Millionen Menschen direkt betroffen.<br />
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Ihsanoglu merkte bei der Pressekonferenz mit dem pakistanischen Aussenminister Shah Mahmood Qureshi an, MuslimInnen gehörten zu den größten Spendern, was Bargeld als auch Hilfsgüter betreffe. Immer wieder war die schleppende Spendenfreudigkeit für Pakistan kritisiert worden, da zahlreiche Aktionen weltweit nicht zu großen Summen führten. &Ouml;sterreich hingegen hat jüngst bei einer ORF-Sonderaktion mehr als eine halbe Million Euro für Spenden gesammelt.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jahrhunderte langer Kampf der Frauen</title>
<link>http://www.kismetonline.at/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=578&amp;name=jahrhunderte-langer-kampf-der-frauen</link>
<description><![CDATA[Das Buch umfasst Schriften, Texte und Reden von Feministinnen von 1789-1919 und umfasst somit einen Zeitraum von 120 Jahren. Es beginnt mit Olypme de Gouges "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin" und endet mit der Rede der ersten deutschen Abgeordneten vor der Weimarer Nationalversammlung. Jeder Beitrag beginnt mit einem kurzen biographischen Abriss der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin....]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Buch umfasst Schriften, Texte und Reden von Feministinnen von 1789-1919 und umfasst somit einen Zeitraum von 120 Jahren. Es beginnt mit Olypme de Gouges "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin" und endet mit der Rede der ersten deutschen Abgeordneten vor der Weimarer Nationalversammlung. Jeder Beitrag beginnt mit einem kurzen biographischen Abriss der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin. Danach folgen Informationen zum Text, zu seiner Entstehung, den historischen Kontext und die politischen Umstände. Bevor ausgewählte Texte der Autorin folgen, wird die Rezeption und Wirkung des Textes dargestellt.<br />
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Obwohl die Texte zum Teil über 200 Jahre zurückliegen, ist es faszinierend wie aktuell die gesellschaftlichen Analysen und Diagnosen der Autorinnen zur Benachteiligung von Frauen in Familie, Bildung, Arbeit und Politik bis heute sind. Die Forderungen der Feministinnen haben sich gewandelt, aber sie haben sich nicht geändert. Damals forderten sie Frauenrechte um den Männern gleichgestellt zu sein. Die Frauenrechte sind da, die faktische Gleichstellung lässt noch auf sich warten: Hausarbeit, Einkommen, Vermögen und politische Macht sind nach wie vor ungerecht verteilt.<br />
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Breites Meinungsspektrum</strong><br />
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"Mann bist du fähig gerecht zu sein? [&hellip;] Sag mir, wer hat dir die selbstherrliche Macht verliehen, mein Geschlecht zu unterdrücken?," fragt etwa Olympe de Gouge in der Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin (S. 19) und obwohl der Text von 1791 stammt, wirkt er frisch und zu großen Teilen aktuell. 1832 forderte schon die Saint-Simonistin Jeanne-Victoire Jacob "Freiheit, Gleichheit - das bedeutet die freie und gleiche Chance zur Entwicklung unserer Fähigkeiten" (S. 46) und diese Forderung könnte man heute noch immer stellen. <br />
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Die Geschichte nach Forderung des Frauenwahlrechts kann man in den Texten sehr gut und international verfolgen. Es kommen Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten und Ländern zu Wort, die sich organisierten, und für gesellschaftliche Anerkennung, politische Teilhabe und gleiche Löhne kämpften, sich teils militant gegen staatliche Gewalt widersetzten, Steuerzahlungen verweigerten und sich nicht verpflichtet sahen Gesetze einzuhalten, die ohne ihre Teilhabe zustande kamen. <br />
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Das Buch war eine spannende Lektüre, die jeder Frau und jedem Mann zu empfehlen ist, die/der sich für die Entstehung und die gesellschaftlichen Hintergründe der Frauenbewegung interessiert. Die unterschiedlichen Beiträge sind gut gewählt, die Kapitel und Texte kurz gehalten, was das Lesen leicht und verständlich gestaltet.<br />
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<em>Ute Gerhard, Petra Pommerenke, Ulla Wischermann (Hrsg.): Klassikerinnen feministischer Theorie, Grundlagentexte Band I,  Ulrike Helmer Verlag, Frankfurt<br />
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(red) </em>]]></content:encoded>
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<title>Gastkommentar: "Wiener Blut ist rot"</title>
<link>http://www.kismetonline.at/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=577&amp;name=gastkommentar-wiener-blut-ist-rot</link>
<description><![CDATA[Das Plakat ist eindeutig rassistisch, fremdenfeindlich und ekelig. Aber ist die FP&Ouml; allein schuld daran? Nein. Firmen, die solche rassistischen Inhalte verbreiten sind auch daran schuld, dass Rassismus salonfähig wird. <br />
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Vor elf Jahren verbreite die FP&Ouml; eine rassistische Anzeige gegen Nigerianer in &Ouml;sterreich. Hilmar Kabas, ehemaliger Wiener FP&Ouml; Obmann, inserierte...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Plakat ist eindeutig rassistisch, fremdenfeindlich und ekelig. Aber ist die FP&Ouml; allein schuld daran? Nein. Firmen, die solche rassistischen Inhalte verbreiten sind auch daran schuld, dass Rassismus salonfähig wird. <br />
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Vor elf Jahren verbreite die FP&Ouml; eine rassistische Anzeige gegen Nigerianer in &Ouml;sterreich. Hilmar Kabas, ehemaliger Wiener FP&Ouml; Obmann, inserierte "Machtlos gegen 1000 Nigerianer" in Krone, Kurier und Die Presse. Mit dieser Anzeige wollte er zeigen wie die Polizei, unter dem damaligen SP&Ouml; Innenminister Karl Schlögl nicht fähig ist, die so genannten "schwarzafrikanischen Drogendealer" zu bekämpfen. Der Standard war damals die einzige Qualitätszeitung, die diese Anzeige ablehnte. Ein Zeichen von Mut und Zivilcourage wohlwissend in welcher finanziellen Schwierigkeiten die Zeitung sich damals befand. Ein Zeichen von gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen, das wir heute "Corporate Social Responsibility" nennen.  <br />
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Leider trägt die Firma Gewista auch dazu bei, dass der Rassismus der FP&Ouml; verbreitet wird. Diese Firma hätte auch die Möglichkeit gehabt nein zu sagen. Zur Erinnerung: Die OMV musste sich 2003  aus dem Sudan zurückziehen, nachdem viel Gesellschaftskritik ausgeübt war, da die Firma in einem im Bürgerkrieg befindlichen Land &Ouml;lgeschäfte machte. Verantwortung übernehmen und nicht nur Geschäfte machen, das  sollte auch Maxime der österreichischen Firmen gegenüber Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sein. Auch der Werberat muss sich diesbezüglich einschalten. <br />
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Vergessen wir nicht, dass die Gewista eine Firma sehr nah an der SP&Ouml; ist. Laut Wikipedia wurde die Gewista im Jahre 1921 als Magistratsabteilung der Stadt Wien zur Vermarktung von Verkehrsmittelwerbung gegründet. Die Firma sieht sich selbst als fünftgrößtes Medienunternehmen &Ouml;sterreichs mit einem Marktanteil von 65 Prozent in der Außenwerbung. <br />
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33 Prozent der Gewista hält die Progress Beteiligungsgesellschaft. Mehrheitsgesellschafter ist die Wiener Städtische, 40 % hält die A.W.H.-Beteiligungsgesellschaft, die dem Verband der Wiener Arbeiterheime gehört - Geschäftsführer beider Gesellschaften ist der Ehemann einer hochrangigen Wiener SP&Ouml;-Politikerin. Weiters befinden sich in leitenden Positionen zahlreiche SP&Ouml;-Politiker, was regelmäßig zu heftigen politischen Kontroversen führt. <br />
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An der Fremdenfeindlichkeit verdienen viele mit.  <br />
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<em>(Simon Inou / Chefredakteur des Internetportals <a href="http://www.afrikanet.info" target="_blank">http://www.afrikanet.info</a>) </em>]]></content:encoded>
</item>
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<title>Bücherkritik: "Islamophober Populismus"</title>
<link>http://www.kismetonline.at/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=576&amp;name=buecherkritik-islamophober-populismus</link>
<description><![CDATA[Zudem liefert das Buch einen interessanten neuen Ansatz in der theoretischen Diskussion um den Begriff der Islamophobie. Bereits bevor das Minarettverbot in der Schweiz umgesetzt wurde, waren österreichische Rechtspolitiker eilig daran, als Pioniere im Kampf gegen die "schleichende Islamisierung" gezählt zu werden. <br />
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Medial fanden die beiden "Moschee- und Minarettbauverbote" weniger ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zudem liefert das Buch einen interessanten neuen Ansatz in der theoretischen Diskussion um den Begriff der Islamophobie. Bereits bevor das Minarettverbot in der Schweiz umgesetzt wurde, waren österreichische Rechtspolitiker eilig daran, als Pioniere im Kampf gegen die "schleichende Islamisierung" gezählt zu werden. <br />
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Medial fanden die beiden "Moschee- und Minarettbauverbote" weniger internationale Beachtung als in der Schweiz. Das liegt daran, dass der Gesetzestext nicht so explizit Sprache wie jener in der Schweiz und dass es sich um regionale Konflikte handelte, so Hafez. <br />
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Mit dieser Arbeit, die Hafez als Dissertation an der Universität Wien im Juni 2009 vorlegte, wird aufgezeigt, was hinter den Verboten in den beiden Bundesländern Kärnten und Vorarlberg steht. Mithilfe der Kritischen Diskursanalyse zeigt Hafez auf, welche Argumentationsmuster die VertreterInnen der unterschiedlichen Parteien verwendeten, um ihre Positionen in den beiden Landtagen zu verteidigen. <br />
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Suche nach inhaltlichen Unterschieden</strong><br />
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Was Ruth Wodak für den Diskurs über Rassismus im Parlament erforschte, kann auch für den islamophoben Diskurs gesagt werden: Die beiden Großparteien kopieren in vielen Fällen die rechten Diskurse von FP&Ouml; und BZ&Ouml;. <br />
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Verwunderlich ist jedoch das starke Ausmaß. Zwischen der VP-Vorarlberg und der FP-Vorarlberg scheint es kaum inhaltliche Differenzen zu geben. Lediglich die Grünen würden "konsequent anti-islamophob" sein. Etwas mühselig zu lesen sind die langen Analysen der Topoi, der Argumentationsthemen, derer sich die Parteien bedienen.<br />
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Spannender ist vielmehr der theoretische Einstieg: Mit der kreativen Verbindung der beiden Begriffe "Islamophobie" und "Populismus" kreiert Hafez einen neuen wissenschaftlich fundierten Begriff mithilfe dessen er die Landtagsdebatten analysiert und bezieht dabei historische ebenso wie zeitgenössische Dimensionen ein. <br />
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Ein Pionierwerk im deutschsprachigen Raum, das sich umfassend mit der Rolle von Islamophopbie in der Parteipolitik beschäftigt. <br />
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<i>Farid Hafez: Islamophober Populismus. Moschee- und Minarettbauverbote österreichischer Parlamentsparteien Verlag für Sozialwissenschaften.Wiesbaden, 2010. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Anton Pelinka.<br />
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(red)<br type="_moz" />
</i>]]></content:encoded>
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<item>
<title>Rechtsstreit: Puma gegen Styleislam</title>
<link>http://www.kismetonline.at/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=575&amp;name=rechtsstreitpuma-gegen-styleislam</link>
<description><![CDATA["Juma" ist Arabisch und bedeutet Freitag, der besondere Tag der Woche für MuslimInnen. An diesem Tag wird das Mittagsgebet in der Gemeinschaft in einer Moschee verrichtet, eine Zeit der inneren Einkehr und der Begegnung. &Auml;hnlich spirituelle Hintergedanken hatte wohl auch Melih Kesmen, als er für sein Modelabel "Styleislam" das "Juma"-T-Shirt entwarf. <br />
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Obwohl das Produkt bereits...]]></description>
<content:encoded><![CDATA["Juma" ist Arabisch und bedeutet Freitag, der besondere Tag der Woche für MuslimInnen. An diesem Tag wird das Mittagsgebet in der Gemeinschaft in einer Moschee verrichtet, eine Zeit der inneren Einkehr und der Begegnung. &Auml;hnlich spirituelle Hintergedanken hatte wohl auch Melih Kesmen, als er für sein Modelabel "Styleislam" das "Juma"-T-Shirt entwarf. <br />
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Obwohl das Produkt bereits seit einiger Zeit im Onlineshop erhältlich ist, sieht sich der Sportartikelhersteller Puma erst seit kurzem dazu gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten. Sowohl der Schriftzug, als auch das Wort "Juma" erinnere zu stark an die eigene Marke. Kesmen nahm als erste Reaktion das Produkt aus seinem Sortiment, sieht sich aber im Recht. <br />
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<strong>Juma gegen Puma </strong><br />
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"Wir bieten mittlerweile über 40 verschiedene Motive an, das beweist doch, dass wir genug eigenes kreatives Potenzial besitzen", so der Styleislam-Gründer im Interview mit der deutschen "taz".  <br />
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Puma plane daher keine weiteren Schritte, jedoch kommen auf Kesmen mehrere Tausend Euro Anwaltskosten zu. Auf der facebook-Fanseite von Styleislam stellen sich bereits zahlreiche Fans hinter ihr Lieblingsmodelabel und verfassen Protestschreiben an Puma. Wer letztlich den Rechtsstreit gewinnt, ist derzeit noch nicht abzuschätzen. <br />
<em><br />
(red) </em>]]></content:encoded>
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